Wir verbinden bautechnisches Fachwissen mit industrieller Ausrüstung, um Konstruktionen nach Wasserschäden zu erhalten
Wasserschäden entwickeln sich schnell. Holz nimmt innerhalb weniger Stunden Feuchtigkeit auf, und Schimmelwachstum kann bereits nach kurzer Zeit einsetzen. Unsere Abläufe sind auf diese Realität ausgerichtet.
Unsere Techniker sind in Feuchtemessung, Luftzirkulation und Materialphysik geschult. Wir arbeiten nach klaren Protokollen, damit alle kritischen Punkte einer Konstruktion erfasst und behandelt werden.
Wir setzen auf Messtechnik, mit der sich Schäden und Trocknungsverlauf nachvollziehbar dokumentieren lassen. Dazu gehören nicht-invasive Feuchtesensoren, Wärmebildkameras und Datenlogger, die die Entwicklung während der gesamten Trocknungsphase erfassen.
Unsere Berichte enthalten Messwerte, Bilder und Zeitverläufe und können der Versicherung direkt als Dokumentation vorgelegt werden. Das erleichtert die Prüfung eines Schadenfalls.
Ein Wasserschaden führt für Betroffene oft zu einer unübersichtlichen Situation. Die Versicherung benötigt Unterlagen, deren Beschaffung nicht immer klar ist. Verschiedene Handwerker müssen koordiniert werden, während sich die Feuchtigkeit weiter ausbreiten kann.
Sie erhalten eine feste Ansprechperson für die gesamte Kette: Erfassung, Trocknung, Dokumentation und Kommunikation mit der Versicherung. Das vereinfacht den Ablauf und hilft, Folgeschäden während der Bearbeitung zu begrenzen.
Unsere Mitarbeitenden sind in Bauphysik und Feuchtemesstechnik geschult. Wir arbeiten mit dokumentierten Mess- und Trocknungsabläufen, damit verbleibende Feuchtigkeit erkannt und langfristige Folgeschäden vermieden werden können.
Bei Messung und Dokumentation orientieren wir uns an in der Schweiz üblichen fachlichen Verfahren, damit die Unterlagen für die Beurteilung eines Versicherungsschadens nachvollziehbar aufbereitet sind.